Verrechnung und Zahlungsarten festlegen    

«Ich möchte bitte mit Karte zahlen.»

«Ich möchte bitte mit Karte zahlen.»

Die Rechnungsstellung ist Teil des aktiven Besucher-Managements. Verknüpft man die Abrechnung bereits mit der Anmeldung und macht die Preise dort transparent, wählt jeder Besucher die von ihm bevorzugte Abrechnungsart. Das hilft, spätere Reklamationen zu vermeiden. Veranstalter erhalten früh wertvolle Informationen über die Wirtschaftlichkeit des Anlasses.

Die  Struktur der Verrechnung über alle Teilnehmer kann dabei unterschiedliche Ausprägungen annehmen: Wie zahlen die Kunden – bar, elektronisch oder über ihre Kreditkarte? Bekommen sie eine Rechnung oder Quittungen? Müssen Kostenbeteiligungen oder Rabatte eingerechnet werden? Wie werden Stornos verrechnet? Welche Besucher gehören zu einer Gruppe, für die eine Firmenrechnung erstellt werden muss? Wie kommt die Rechnung beim Empfänger an – per PDF oder per Post? Auch Zahlungen vor Ort an der Tageskasse können mit der Registration und Buchung der Teilnehmer verknüpft werden.

All diese Informationen geben Veranstaltern für ihren nächsten Anlass einen Planungsvorsprung: Stellt man z. B. fest, dass 90% der Besucher eine Rechnung per PDF und die Online-Zahlung per Kreditkarte wünschen, lässt sich das mit kleinem Aufwand zielgerichtet umsetzen.

Geschlossene oder offene Teilnehmerkreise definieren    

So viele wie möglich?!

So viele wie möglich?!

Der «geschlossene Teilnehmerkreis» ist im Prinzip mit der «geschlossenen Gesellschaft» oder der «Gästeliste» vergleichbar. Nur geladene Gäste haben Zutritt. Zum gleichen Event können aber auch Teilnehmer mit unterschiedlichen Berechtigungen eingeladen und/oder der Teilnehmerkreis erweitert werden.

Ein Beispiel: Bei einem Fachkongress stehen die Tagungsinhalte nur den angemeldeten Fachleuten offen. Am Abend können zum Dinner aber gern Begleitperson mitgebracht werden, die nur für diesen Teil der Veranstaltung Zugang erhalten. Nicht registrierte Personen haben gar keinen Zutritt – weder tagsüber noch abends. Die Begleitpersonen werden entweder gleich mit angemeldet oder erst abends bei der Eingangskontrolle erfasst.

Einen «offenen Teilnehmerkreis» haben Anlässe, zu denen Sie unbekannte Personen einladen – z. B. über öffentliche Werbung auf einer Website. Hier kann sich jedermann/-frau online registrieren und die eigenen Kontaktdaten und Koordinaten hinterlegen. Im Rahmen der Registrierung lässt sich auch der offene Teilnehmerkreis beschränken, zum Beispiel auf eine bestimmte Anzahl oder bis zu einem bestimmten Termin.

Nach der Erfassung der unterschiedlichen Teilnehmerkreise und der Registrierung der Teilnehmer erfolgt eine Qualitätsprüfung der online eingegebenen Daten. Anschließend liefert baltazaar zu abgestimmten Terminen die Informationen, die Sie für die weitere Veranstaltungsplanung benötigen.

Teilnehmergruppen definieren – ein Beispiel    

Die richtige Gruppe beim richtigen Programmpunkt

Die richtige Gruppe beim richtigen Programmpunkt

Bei der Erfassung der Veranstaltung wird für die meisten Anlässe mehr als eine Teilnehmergruppe definiert und berücksichtigt. Das ist notwendig, damit die richtigen Teilnehmer zu den richtigen Programmpunkten eines Anlasses kommen.

Was wir damit meinen, verdeutlichen wir einfach anhand eines kleinen Beispiels aus dem Privatleben:

Großvaters 75. Geburtstag

Das Prinzip lässt sich – auf Wunsch bis ins Kleinste ausgeklügelt oder auch ganz einfach – fortsetzen und übertragen. Vom Sport-Event bis zum Fachkongress hat jede Veranstaltung ihre unterschiedlichen Teilnehmergruppen: Kunden, Referenten, Presse, Staff, Mitarbeiter, Partner, Sponsoren etc., die unterschiedliche Leistungen erhalten und Programmpunkte besuchen.

Um diese gezielt zu betreuen, definiert das baltazaar-Team mit Ihnen alle Teilnehmergruppen und beschreibt ihren Bedarf. Die für Sie notwendigen Informationen für die Durchführung fragen wir im Anmeldeprozess ab.

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